nach der kurzen assimilierungsphase in buenos aires gab es einen abschiedstango und ich flog ueber santiago weiter nach lima. lima ist eine echte suedamerikanische stadt. aber lima hat man in einem tag gesehen, meines erachtens.
von lima aus trug mich ein bus von 0 ueber 4600 auf 3500 meter ueber meer. in den 22 stunden gabs zwei kleine haeppchen, ein scheues schleudertrauma und beinah erfrierungen an den zehen und im gesicht. oioioi.
endlich in cusco, am fusse des machu picchu (klingt ausgesprochen wie make a picture) angekommen kann ich meinen reiserhythmus endlich fuer ein paar tage runterfahren und entspannen. pro tag lernt man in dieser touristenstadt rund zwanzig leute kennen. doch zu den bekanntschaften und zu tupac amaru spaeter...