nochmals: man trifft als reisender auf eine unmenge von menschen. man lernt sich vielleicht besser kennen, beginnt sich bestenfalls zu moegen und trennt sich nach ein paar tagen wieder. so ist das. leider gottes haben nicht alle bekanntschaften platz hier beziehungsweise ist kein bild vorhanden. also bitte - no diss.
sir john plays the guitar and sings like eric clapton. or eric would like to be john, i don't know it actually...
in sydney kam ich alsdann in den genuss von geschmuggeltem jamon serrano der madrider twins. im botanischen garten haben wir zusammen wie sancho pancho und der don quijote de la mancha gegen den wind (oder warens bei der legende windmuehlen?) gekaempft und danach spaghetti gekocht. ostia puta!
mein byron-bay-buddy aus westaustralien wie auch die jungs aus chile mochten den rum aus queensland genauso gern wie ich. wir konnten uns aber auch sonst vor lachen kaum auf dem stuhl halten. crazy. anscheinend sollen die wellen in chile die besten sein. nur leider ist das meer da gerade 17 grad kuehl - im hochsommer.
auf fraser fand ich in der wueste die zwoa maderl aus oesterreich. mei was ham wia glocht (stammt vom hochdeutschen lachen, nicht lochen). boahoxed rumgsprungn und so. lieschenlieschenlieschen komm ein bischenbischenbischen auf den rahaseeeen...
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