Montag, 5. November 2007

with brahma, vishnu and shiva













wie bereits schon mal erlebt, falle ich nach einem kontinentenwechsel kurzfristig gerne in ein kleines loch. und da die zeit am der ostkueste australiens zudem alles andere als einsam war, mutierte dies zu einem grossen graben. um da wieder heraus zu kommen, habe ich mich entschieden, nach langen gespraechen mit einheimischen und sorgfaeltiger selbstanalyse, mich dem hinduismus etwas eingehender zu widmen. wie lange das dauern wird, kann ich leider noch nicht genau sagen.

ich bin somit fuer die naechste zeit mal weg vom fenster. ich wuensche euch auf diesem weg fuer die zukunft alles liebe. auf wiedersehen - in diesem, oder im naechsten leben.

3 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hola Señor Hautic,
Ja, lass es mal ruhig angehen... ich schätze die Zeit in Australien war sicherlich anstrengend für dich. So als 30tie-something. :-) Würd mir genau gleich ergehen. Insofern hast du jetzt mal Ferien verdient. :-)

Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie ich mir sowas im Moment wünschen würde. Bei mir wirds langsam Ernst in der Schule und ein Abgabetermin folgt auf den andern und ich bin wie immer stark in Verzug.

Ausserdem droht mir eine Klage von der UEFA und von Hertz, deren Mietwagen ich in Mexiko in den Graben gesetzt habe und ich war natürlich nicht versichert, da eine Versicherung bekanntlich etwas für Spiesser ist. :-)

Jedenfalls versuch ich das Leben trotzdem noch irgendwie zu geniessen, indem ich zum Beispiele die Konzerte von Air oder Jill Scott im November besuchen werde.

Und im neuen Jahr hoff ich dann mal auf ne Boarding Session in den Bergen mit Dir...

Cheers, Watte

Anonym hat gesagt…

hey pinche

hör mal uf so komisch drogä vo balinese z'neh, das tuet dir nöd guet...

es mi barrio homes

Anonym hat gesagt…

lagomio gib de teppich zrugg! Das händ's dänn amfall gar nüd gern, wänn du ihne d'inne-irichtig abzüglisch und um dini hüfte schnallsch.